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soziales wohnen in Knieper West 1-3

So unterscheiden sich Wohnungsbaugesellschaft und Wohnungsgenossenschaft

Der soziale Gedanke hat bei vielen Wohnungsbaugesellschaften in öffentlicher, kommunaler und kirchlicher Hand sowie bei Wohnungsgenossenschaften Vorrang. Die Bevölkerung soll mit bezahlbarem Wohnraum ausgestattet werden. Gegründet wurden viele noch zum Ende des 19. Jahrhunderts, es war jedoch vor allem der Neuanfang nach 1945, der von einer wahren Gründungswelle begleitet wurde. Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften sind sich in ihrer grundsätzlichen sozialen Ausrichtung ähnlich, unterscheiden sich aber in ihrer Organisation.

Genossenschaftswohnungen können nur an Mitglieder vergeben werden, bei Gesellschaften ist keine Mitgliedschaft notwendig. Für die kostenpflichtige Mitgliedschaft erhalten Mitglieder genossenschaftseigene Wohnungen sowie Dienstleistungen aus dem Wohnbereich. Erwirtschaftet die Genossenschaft einen Überschuss, so wird dieser nicht zur Expansion genutzt, sondern zur Instandhaltung der Immobilien. Um eine Wohnung einer Wohnungsbaugesellschaft zu beziehen, ist keine Mitgliedschaft nötig.

Unterschieden werden muss innerhalb der Wohnungsbaugesellschaften allerdings zwischen öffentlichen, kommunalen und kirchlichen Gesellschaften auf der einen und freien Gesellschaften auf der anderen Seite. Nur eine freie Wohnungsbaugesellschaft arbeitet strikt nach dem erwerbwirtschaftlichen Prinzip. Gesellschaften in öffentlicher oder kirchlicher Trägerschaft stellen die Wohnraumversorgung in den Vordergrund.

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